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Themen - admin

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Im Rahmen der DSGVO wird ja immer wieder gefragt, wann auf Cookies hingewiesen werden muss. Standardmäßig verwendet Joomla nur Session-Cookies, d.h. diese sind nicht zustimmungspflichtig. Folgende Cookies bedürfen keiner Einwilligung:

  • Session-Cookies, die bestimmte Einstellungen des Nutzers speichern (z.B. den Warenkorb, Spracheinstellungen oder Log-In-Daten)
  • Flash-Cookies zur Wiedergabe von Medieninhalten
  • Opt-Out-Cookies, mit denen Cookie-Einwilligungen widerrufen werden können

2
Bei manchen Absendern kann es zu starken Verzögerungen kommen, bis deren Emails bei Ihnen im Posteingang gelandet sind. Das hat mit einem der Spamfilter (Greylisting) zu tun. Das Problem tritt hauptsächlich bei Absendern auf, deren Email-Server von Microsoft gehostet wird. Die Technik von Microsoft verträgt sich nicht mit Greylisting.

In Ihrem Plesk-Kundenmenü unter:

Email-> Reiter "Email-Einstellungen" -> können Sie auf die Domain klicken, um die es bei den betroffenen Email-Adressen geht.

Nach dem Klick öffnet sich eine Maske mit Konfigurations-Möglichkeiten. Hier können Sie die Option:

"Greylisting-Spamschutz für alle E-Mail-Konten dieser Domain aktivieren"

deaktivieren. Vermutlich werden Sie nach der Deaktivierung mehr Spam erhalten, dafür werden die Emails aber schneller zugestellt. Sollte das Spamaufkommen zu hoch werden, können Sie diese Option jederzeit wieder aktivieren.

3
Unter folgendem Link können Sie über das Hasso-Plattner-Institut prüfen, ob evtl. Ihre Email-Adresse gehackt und Ihre Daten gestohlen wurden:

https://sec.hpi.de/ilc/

4
Support-Tagebuch / IE und Edge zeigen falsches Favicon an
« am: 12.09.2018 12:37 Uhr »
Bei einem Kunden trat das Problem auf, dass Firefox, Chrome etc. das korrekte Favicon anzeigten, IE und Edge immer noch das Joomla-Favicon. Die Lösung:

Zitat
IE + Edge holen sich das favicon.ico NICHT wie die anderen Browser aus der obersten Server-Ebene, auch NICHT aus dem dort befindlichen Image-Ordner, sondern aus dem Image-Ordner innerhalb des jeweils verwendeten Template-Ordners

Warum sollte man es auch so wie die anderen machen?  ::)

5
Wer neugierig auf die kommenden Joomla-Versionen ist, kann sich den aktuellen Entwicklungsstand unter diesem Link runterladen:

https://developer.joomla.org/nightly-builds.html

Vor allem Joomla 4 dürfte ja einige Nutzer interessieren.

6
Wenn man Wordpress auf SSL umstellt und Inhalte noch über http geladen werden, führt das dazu, dass die Seite zum Teil als nicht sicher angezeigt wird, trotz SSL-Zertifikat.

Bei Wordpress gibt es hier ein Plugin:

SSL Insecure Content Fixer

Damit sollte sich das Problem relativ einfach beheben lassen.

7
Off Topic/Events und Termine / Infos zur DSGVO
« am: 08.05.2018 11:41 Uhr »

8
Off Topic/Events und Termine / .cn-Domain in China nutzen
« am: 19.04.2018 10:20 Uhr »
Falls Sie planen, eine .cn-Domain in der Hoffnung zu registrieren, dass diese auch in China sichtbar ist, sollten Sie sich vorher diese Infos durchlesen:

https://www.quantil.com/content-delivery-insights/icp-certification-china/

9
Plesk-Kundenmenü / Plesk generiert keine .htaccess mehr
« am: 18.04.2018 10:03 Uhr »
Plesk erstellt keine .htacess-Dateien mehr. Man kann kennwortgeschützte Verzeichnisse anlegen, aber die müssen unterhalb des Root-Verzeichnisses der jeweiligen Domain liegen. Und der Kennwortschutz gilt dann auch nur für diese Domain.

Wenn Sie also domain1.de auf /httpdocs/domain1 routen und wollen dieses Verzeichnis mit einem Kennwortschutz anlegen, geht das nicht mehr wie in Confixx per Klick, es können hier nur Unterverzeichnisse von /domain1 geschützt werden.

Am einfachsten ist es, die .htaccess selbst anzulegen, hierfür gibt es einen kostenlosen .htaccess-Generator:

http://www.homepage-kosten.de/htaccess.php

Die gewünschten Daten eintragen (auf den richtigen Pfad achten!), über den FileManager im Plesk eine .htaccess und eine .htpasswd anlegen und die Inhalte vom Generator dort einfügen.

10
In älteren Browsern kommt es häufig zu folgenden Fehlermeldungen, wenn Webseiten, die über einen Plesk-Server laufen, aufgerufen werden:

No SNI 2 Incorrect certificate because this client doesn't support SNI

a) Die Meldung "No SNI 2 Incorrect certificate because this client doesn't support SNI“ kommt bei alten Browsern, die keine mehrfachen SSL-Zertifikate auf einer IP-Adresse verstehen. Unter Confixx hatte jedes SSL-Zertifikat eine eigene IP, da gab es dieses Problem nicht. Alle neueren Browser können eigentlich SNI. Wer noch so alte Browser bzw. OS (OSX 10.6.8 ist schon über 5 Jahre nicht mehr aktuell) benutzt, sollte zwingend umsteigen.

XYZ negotiated HTTP/2 with blacklisted suite

b) Die Meldung "Chrome 49 / XP SP3 Server negotiated HTTP/2 with blacklisted suite“ besagt, dass der Browser auch kein aktuelles HTTP/2 kann. In diesem Fall ein uraltes, über 10 Jahre altes, Windows XP-Betriebssystem. Umstieg auf Anwenderseite ist auch hier zwingend erforderlich.

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Eine gute Möglichkeit, 301-Weiterleitungen für Joomla-Seiten einzurichten ist dieses Plugin:

https://extensions.joomla.org/extensions/extension/site-management/url-redirection/airedirectwww/

Damit spart man sich das Anlegen einer .htaccess mit 301-Weiterleitung.

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Wichtiger Hinweis:
Der Spamversand übers Kontaktformular erfolgt auch, wenn Sie gar kein Formular auf Ihrer Seite veröffentlicht haben. Die Spammer können das immer über eine eindeutige URL aufrufen und ausführen. Falls Sie kein Kontatkformular verwenden, deaktivieren Sie bitte alles was mit der Kontaktkomponente zu tun hat wie unten beschrieben über Erweiterungen->Verwalten-> im Filter nach Kontakt suchen

Leider finden die Spammer immer wieder neue Methoden, um ihren Müll ins Web zu schicken. Die neueste Masche ist das Ausfüllen von Kontaktformularen. Hier posten Spambots automatisiert Spam-Nachrichten ins das Kontaktformular und nutzen dann noch die Möglichkeit, sich selbst eine Kopie zuzuschicken. Die Email-Adresse, an die eine Kopie geschickt wird, wird jedes mal geändert, so verschickt der Spambot über die Formulare auf Ihrer Webseite ohne Probleme Spammails.

Um das zu unterbinden ist es dringend erforderlich ein sogenanntes Captcha-Formular einzubauen. Hier muss der Absender eine Rechenaufgabe lösen oder eine Buchstaben-Zahlenkombination eintragen. Die beste Option hier ist reCaptcha von Google.

Es hilft übrigens nicht, den Menüpunkt zum Kontaktformular einfach zu deaktivieren, die Komponente kann man auch ohne Link/Menüpunkt aufrufen. Wenn Sie das Formular komplett deaktivieren möchten, müsste im Backend über Erweiterungen->Verwalten im Filter nach "Kontakt" gesucht werden, hier wären alle Treffer zu deaktivieren.

Effektiv ist die Core-Funktion mit ReCaptcha oder ECC von Viktor Vogel, diese Erweiterung gibt es hier zum Download:

https://extensions.joomla.org/extensions/extension/access-a-security/site-security/easycalccheck-plus/

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In diesem Thread möchten wir unseren Kunden Hinweise auf bislang aufgetretene Probleme bei der Umstellung von Confixx auf Plesk darlegen und Lösungshinweise bei uns bekannten, typischen Problemen anbieten.

1. die Webseite funktioniert nicht mehr richtig, es kommt zu fehlerhaften Darstellungen oder es ist nur eine weiße Seite zu sehen

Lösungsmöglichkeit: Sie verwenden noch eine alte Joomla-Version, die mit PHP 7 nicht funktioniert. Im Plesk können Sie die PHP-Version auf Version 5.6 zurück stellen. Nach 10 Minuten testen Sie bitte erneut, ob das Problem noch besteht. Falls nicht, testen Sie bitte, ob der Adminbereich noch erreichbar ist. Falls ja, aktivieren Sie in Joomla die Fehlermeldungen in der Konfiguration, stellen Sie den Wert auf Maximum. Eventuell gibt es eine Erweiterung, die nach der Umstellung Probleme macht.

Wenn Sie die Startseite jetzt aufrufen, sollte eine Fehlermeldung auftauchen. Wenn hier der Name einer Erweiterung zu erkennen ist, deaktivieren Sie diese probehalber um zu testen, ob die Seite danach korrekt funktioniert. Ansonsten kontaktieren Sie bitte unseren Support.

2. Vorsicht mit dem One-Klick-Installer!

Wenn Sie den Installer testen möchten, bitte vorsichtig sein. Falls für Ihre Domain vom alten Server eine Joomla-Installation übernommen wurde und Sie installieren für diese Domain über Plesk ein CMS, wird die alte Installation überschrieben! Hier sollte eine Subdomain angelegt werden, für die Sie dann etwas installieren können. Hier sollten Sie darauf achten, dass die Installation auch wirklich in einem leeren Unterordner durchgeführt wird.

3. Das Stammverzeichnis ändert sich von /html auf /httpdocs

Einige Kunden verwenden Website-Builder, die als Programm lokal auf ihrem Rechner laufen. Die Änderungen erfolgen lokal, nach den Änderungen wird die Aktualisierung auf den Server geladen. In diesen Programmen muss das Stammverzeichnis angegeben werden. Falls hier /html hinterlegt ist, ändern Sie dieses bitte auf /httpdocs

4. Joomla bemängelt fehlende Schreibrechte, Installationen oder Updates sind nicht möglich

Bei der Migration kann es zu Fehlern beim Besitzer von Ordnern und Dateien kommen. Falls Joomla anzeigt, dass die Ordner nicht beschreibbar sind, prüfen Sie bitte die Rechte per FTP. Ordner sollten auf CHMOD 755 stehen, Dateien auf 644. Falls Sie sich nicht per SFTP einloggen können, stellen Sie bitte zunächst im Plesk unter

"Webhosting-Zugang"-> "Zugriff auf den Server via SSH" -> die Auswahl auf "/bin/bash/ (chrooted), nach einigen Minuten sollte dann Zugriff per SFTP (Port 22) möglich sein.

Falls der Zugriff dann immer noch nicht funktioniert, ist der Benutzer bei der Migration evtl. verstellt worden, bitte kontaktieren Sie in diesem Fall unseren Support.

5. Der Link zum Kundenmenü lässt sich nicht öffnen

Zum Teil kommt es vor, dass der Port 8443 in Firewalls blockiert wird. Dieser muss aber freigegeben werden, damit das Kundenmenü aufgerufen werden kann.

6. MySQL-Fehlermeldung beim Aufruf der Seite.

Wenn folgende Meldung beim Aufruf Ihrer Webseite erscheint:

Zitat
Database connection error (1): The MySQL adapter 'mysql' is not available.Database connection error (1): The MySQL adapter 'mysql' is not available.

verwenden Sie eine veraltete Joomla-Installation. Hier muss für die betroffene Domain die PHP-Version im Plesk auf 5.6 zurück gesetzt werden.

7. Der Zugriff auf den Webmailer funktioniert nicht mehr mit den alten Zugangsdaten

Durch die Umstellung auf Plesk ändern sich gewisse Dinge in der Email-Handhabung. Eigentlich ist bei Plesk der Benutzername die Email-Adresse. Wenn Sie nach der Umstellung neue Email-Adressen/-Konten anlegen, ist die Email-Adresse immer auch der Benutzername. Bei Confixx war das ja noch webxyp1 oder webxyp2.

Damit Sie nach der Umstellung in Ihren Email-Programmen nicht überall die Zugangsdaten neu eingeben müssen, haben wir einen Workaround geschaffen, der es ermöglicht, den alten Confixx-Benutzernamen auch in Plesk weiter zu nutzen.

Als Beispiel zur Veranschaulichung: Email-Adresse im Confixx lautet "info@ihredomain.de", der Benutzername web1p1.

Im Plesk wird die Email-Adresse nach der Umstellung "web1p1@ihredomain.de" lauten, die Adresse "info@ihredomain.de" ist dann als Alias im Plesk angelegt. Im Email-Programm ist der Benutzername web1p1 dann weiterhin möglich, aber nicht für den Login im Webmail. Wenn Sie das umstellen möchten, können Sie einfach im Plesk in der Email-Verwaltung den Alias löschen, speichern die Änderung. Danach ändern Sie die Email-Adresse auf "info@ihredomain.de" und speichern erneut (in einem Schritt ist das nicht möglich, da die Email-Adresse nicht gleich dem Alias sein kann).

Danach ändert sich aber auch der Benutzername für Ihre Email-Programme. Dort wäre dann überall als Benutzername "info@ihredomain.de" einzutragen, nicht mehr web1p1. Dieser Benutzername gilt dann auch für den Zugriff auf Ihren Webmailer.

Bitte beachten Sie, dass "ihredomain.de" auch wirklich durch Ihre eigene ersetzt wird, das ist NUR ein Beispiel zur Veranschaulichung!

In Ihrem Email-Programm verwenden Sie als Eingangs- und Ausgangsserver bitte secure.XYZ.kundenserver42.de, Port 465 und SSL als Verschlüsselungsmethode.

8. Der Zugriff per SFTP mit Port 22 funktioniert nicht mehr

Das können Sie selbst aktivieren, inkl. SSH-Zugriff. In Ihrem Kundenmenü unter "FTP-Zugang" sehen Sie bei den Benutzern den alten Confixx-Benutzernamen "webxy". Diesen bitte anklicken und bei "Zugriff auf den Server via SSH" folgendes auswählen:

/bin/bash (chrooted)

Damit haben Sie dann per SSH und SFTP Zugriff auf Ihren Server.

9. Emails von Formularen/Shops der Webseite kommen nicht mehr an

Wenn Ihre Emails über einen eigenen Server laufen, z.B. Hosted Exchange und die Emails (z.B. Bestellbestätigungen des Shops, Kontaktformulare) an diese Adresse verschickt werden sollen, versucht Plesk, die Emails intern zuzustellen. D.h. diese Emails werden gar nicht nach draußen verschickt.

Falls Ihre Emails auf einem externen Server laufen, sollte im Plesk bei den Email-Einstellungen für diese Domain der Email-Service deaktiviert werden. Dann versendet Plesk die Emails auch nach "draußen".

10. Backups mit Akeeba können nicht gestartet werden

Das kann an der Umstellung auf den neuen Server zu tun haben, der absolute Pfad hat sich geändert. In dem Fall bitte erst nochmal den Configuration Wizard von Akeeba starten, damit holt sich Akeeba den korrekten Pfad und das Backup kann durchgeführt werden.

11. 500er Fehler beim Aufruf eines passwortgeschützten Verzeichnisses

Wenn Sie unter Confixx ein Verzeichnis mit einem Kennwortschutz versehen haben, steht in der .htaccess immer ein Pfadname zur .htpasswd - Datei. Dieser Pfad muss dann an die neue Serverumgebung angepasst werden. Den Pfad bis /httpdocs finden Sie in der configuration.php Ihrer Joomla-Installation, diese wurde beim Umzug automatisch angepasst. Ab /httpdocs bleibt der Pfad unverändert.

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Plesk-Kundenmenü / Link zur Anleitung von Plesk
« am: 19.12.2017 12:08 Uhr »
Die Anleitung zu Plesk finden Sie unter diesem Link

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Eine Kundenseite ließ sich nicht mehr übers Frontend aufrufen. Es kam immer die Fehlermeldung:

Die aufgerufene Website leitet die Anfrage so um, dass sie nie beendet werden kann.

Grund waren die Inhaltssprachen. Unter Erweiterungen->Sprachen->Inhaltssprachen waren alle installierten Sprachen deaktiviert. Nachdem zumindest Deutsch wieder aktiviert wurde, funktionierte die Seite wieder.

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